Letzte Zucker - Das Tagebuch des Todes: März 2011

 

19./16./15. März 2011: Es ist doch nun wirklich nicht mehr zu übersehen . . . Und etwas zur Neugestaltung bzw. zur neuen zweiten Website . . .

Anfang bis Mitte Januar sind im "Tagebuch" die zum damaligen Zeitpunkt für das Jahr 2011 vorgesehenen Fusionen in der GKV ausführlicher dargestellt worden – es waren ganze drei. Wobei, wie erläutert, die eine davon nach einer dort verlinkten Pressemeldung geplatzt ist und sie unerklärlicherweise doch noch auf der Liste steht, und eine zweite seit mehreren Monaten schon unverändert als geplant gilt, ohne dass offenbar jedoch etwas konkret vorangeht ...

Bereits in der zweiten Januarhälfte kam eine vierte Fusion hinzu. Angabegemäss wollen die zwei Betriebskrankenkassen "BKK vor Ort" und die "Dräger & Hanse BKK" zum 1. April 2011 miteinander fusionieren. Seither jedoch, seit mehreren Wochen also, kamen keine weiteren geplanten Kassenvereinigungen hinzu ! - hier auf dieser ständig aktuell gehalten werdenden Aufstellung nachzulesen. (Ein paar Worte noch zur "BKK vor Ort": Diese BKK ist sozusagen ein Wiederholungstäter. Zuletzt fusionierte sie am 1. Oktober 2010 mit der BKK N-ERGIE und der BKK Westfalen-Lippe – in dieser Liste verzeichnet –, davor u. a. mit der BKK Deutsche BP zum 1. Januar 2010. Man kann also ohne grossen Zynismus sagen, dass es bei dieser Krankenkasse nach der Vorgeschichte auf massenhafte Straftaten etc. jetzt nicht mehr ankommt, so grotesk es auch klingen mag ... Es ist eh zu spät ...)

Heute ist der 15. März (und jedes in der Überschrift genannte März-Datum), das Quartalsende und damit einer der Hauptzeitpunkte für Fusionen steht unmittelbar bevor. Es ist doch nun wirklich nicht mehr zu übersehen, dass die von der Politik und der GKV bis heute offiziell unverändert verlautbarte Fusionswelle – die sich gar noch weiter aufbauen sollte, stattdessen aber offenkundig – immer mehr in sich zusammenbricht.

Die Leser dieser Website wissen warum: Weil die mit den Fusionen begangenen millionenfachen Straftaten und Grundrechtsverletzungen etc. etc. hier entlarvt und veröffentlicht wurden. Es gibt keinen anderen Grund dafür, es kann keinen anderen geben ... Und auch dafür, dass die GKV und die Politik immer noch krampfhaft – die Konsequenzen sind eben schlicht zu gewaltig – gegen jede Realität den Anschein einer Fusionswelle aufrechterhält – allein schon letzteres spricht beredt für sich.

Aber das wird nun nicht mehr lange funktionieren, denn das Desaster ist nicht mehr zu übersehen ...

Mehr zum tatsächlichen, ziemlich jähen Zusammenfallen der Fusionswelle in dem erwähnten Beitrag vom Januar 2011. Der auch "theoretische" Hintergrund zur GKV ist in der Zusammenfassung "Millionenfache Grundrechtsverletzungen durch staatliche Institutionen ..." aus dem dritten Quartal 2009 nachzulesen oder kurz in diesem Muster-Widerspruch gegen Zusatzbeiträge (am Beispiel der Barmer GEK; überarbeitet im August 2010).

 

Dieser aufrechterhalten werdende Anschein einer Fusionswelle ist auch ein Teil der weit umfassenderen "SCHEINWELTEN", die jetzt bald in Novellenform erscheinen werden. Mit in diesem Zusammenhang wurde die Website zur besseren Übersicht neugestaltet und aufgeteilt.

Hier das aktuelle "Tagebuch ..." und die "SCHEINWELTEN" und auf der anderen Website die dokumentierten Anfänge der Homepage mit ausführlichen Hintergrund-Beiträgen zu den privaten Versicherungen. Diese Site ist zukünftig unter www.fusionsdesaster.org (oder www.wolfganghoehl.eu ...) abrufbar; dort findet sich auch etwas mehr zur Umgestaltung etc. (die bisherige Haupt-Adresse fusionsdesaster.com wird in Kürze vorübergehend nicht mehr zu erreichen sein).